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Abnt_Andor_Blog_Waldrand

Am Waldrand

16. März 2016

Drei Andori wurden ausgesandt, um das Land auszukundschaften. EdeBorger kam als erster zurück und berichtete vom östlichen Rietland:

EdeBorger: „Das gesamte östliche Rietland ist zerstört. Offenbar haben die Krahder hier besonders stark gewütet. Einige Bauernhöfe sind bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Niemanden hatten die Bestien verschont. Hier und da habe ich Spuren eines Kampfes gesehen. Bestimmt haben die tapferen Andori ihre Häuser nicht kampflos aufgegeben. Doch was sollen sie einer Armee von Untoten entgegensetzen?“

Fenn-Fan antwortete darauf: „Das ist ja furchtbar! Gab es wenigstens vom Baum der Lieder gute Neuigkeiten?“

Denn der Baum der Lieder war EdeBorgers eigentliches Ziel gewesen. Doch kaum hatte er den Saum des Waldes erreicht, geschah folgendes:

EdeBorger: „Ich war keine zehn Schritte in das Dickicht vorgedrungen, da hörte ich ein seltsames Geräusch ganz in meiner Nähe. Meine Augen hatten sich noch nicht ganz an die Dunkelheit gewöhnt, sodass ich zunächst nicht alles erkennen konnte, doch als die Konturen deutlicher wurden, stand die abscheulichste Kreatur vor mir, die ich je gesehen habe.“

Daraufhin trat er den Rückweg an. Was war dies für ein Wesen. Ein Bär? Ein Wolf? Es gab da mal einen schwarzen Leitwolf in Andor. Lonas, Chadas Wolf. Hatte er die Wolfsjagd von König Thorald überlebt?

Hörprobe: „Das Lied des Königs“

1 Kommentar

  1. Also um „Die Jagd“ zu gewinnen, musste Orden ja einen Wolf in Sicherheit bringen. Ich bin überzeugt, dass es Lonas war.
    Außerdem hätte sich unser Leitwolf des Königsrudels wohl kaum von einem Mann wie Thorald besiegen lassen.
    In Sorge bin ich eher um die Pfeile in seinem Fell. Weder die Krahder, noch die Skelette haben meines Wissens nach welche. Entweder haben die Bewahrer geschossen, oder die Gefahr ist von größerem Ausmaß, als wir bislang glaubten.

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